Stabmagnete
Stabmagnete bezeichnet man deshalb so, weil sie wie ein Stab aussehen und zwei verschieden Pole haben. Die Stäbe gibt es in verschiedenen Formen, also können sie zylindrisch oder quaderförmig sein. Je größer der Stabmagnet ist, desto schwerer wird der Transport, denn das Metall ist schwer. Ist der Stabmagnet halbrund geformt, ist das ein sogenannter Hufeisenmagnet.
Der Begriff Magnet kommt aus dem Griechischen „lithos magnes“, was Stein aus Magnesia (Magnetit) bedeutet. Es ist ein Stoff, der je nach Eigenschaft, andere Körper anzieht oder abstößt. Die magnetische Abstoßung oder Anziehung ist eines unserer größten Naturphänomene.
Die magnetische Anziehung ist für die Menschheit ein Mysterium, da man die Magnetfelder mit keinen Sinnen erfassen kann. Aber sie existieren und haben Wirkung. Viele Metalle werden abgestoßen oder angezogen, jedoch beeinflussen sie nicht Kunststoff und Glas.
Magnetfelder bestimmen teilweise unseren Alltag. Man findet sie in Elektromotoren, aber sie werden auch sehr gern von Sekretärinnen und Handwerkern benutzt. Mit einem Magneten werden Büroklammern, Schrauben und Muttern leicht und auf einen Haufen eingesammelt. Stabmagnete sind also eine sehr nützliche Hilfe für zahlreiche Einsatzzwecke.
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