RFID und seine Anwendungen





Unter RFID versteht man im Allgemeinen eine Identifizierung durch ein hochfrequentes elektromagnetisches Wechselfeld. Die Kommunikation erfolgt über ein Lesegerät und einem Transponder. Man kann damit Gegenstände und sogar Lebewesen identifizieren.

Wir begegnen diesem System im Alltag sehr häufig, z.B. beim Einkaufen. Eine Verkäuferin scannt mit einem Laser den Strichcode der Waren und erhält somit über den Strichcode eine EAN Nummer. Im Kassencomputer ist unter dieser Nummer Preis, Gewicht etc. gespeichert.
Früher geschah dies noch mit der hand und den Gedächtnissen der Verkäufer.

Derzeit werden Barcodes am Lesegerät eingelesen, und Chipkarten in die entsprechenden Geräte geschoben. Jedoch die Zukunft geht in die Richtung der berührungslosen Identifizierung mit RFID-Chips. Unabhängig von Ihrer Lage, funktionieren diese Stecknadel großen Chips in fast allen Materialien. Sie werden in der Zukunft Chipkarten und Barcodes vollkommen ersetzen.
Das Funktionsprinzip des Chips ist, sobald er ein in Elektromagnetisches Feld von Induktionsspulen kommt, verwendet er diese zur internen Stromversorgung und verbindet sich mit hochfrequenten Signalen mit dem Empfänger um die Daten zu übermitteln.

Eine automatische Identifizierung ist damit sehr einfach, sowie die damit verbundene Datenerfassung und Speicherung.
Es gibt sehr viele Anwendungsbereiche für diese Technologie, z.B. elektronische Fahrscheine, Reisepässe und andere Ausweise.
Einige Länder stellen sich diese Methode zur Überwachung Ihrer Strafgefangenen im Arrest vor, durch Implantate unter die Haut, Sie könnten dadurch Ihre überfüllten Gefängnisse entlasten. Ärzte könnten in Krankenhäusern schneller auf die Daten Ihrer Patienten zugreifen durch PDA´s und Armband.

Wegfahrsperren in Fahrzeugen werden durch RFID Chips integriert.
Die Zeiterfassung von Sportlern z.B. Läufern oder Rennfahrern, ermöglicht eine genauere Möglichkeit über die RFID-Chips.





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Leserstimmen

1 Stimme zu “RFID und seine Anwendungen”
  1. Andrea sagt:

    RFID Chips und Chipkarten werden, wie im letzten Absatz erwähnt, auch für das Zeitmanagement genutzt. Für Privatleute oder auch Unternehmen gibt es derzeitig schon lizenzkostenfreie Software zur Zeiterfassung, die zusätzliche Unterstützung in Form von Chipkarten und RFID-Chips findet. Hier findet man kostenlose Programme für die Projektzeiterfassung und Personalplanung, an denen sich die ein oder andere Hardware ankoppeln lässt. Für den Heimgebrauch kann man jedoch auch auf Excel Vorlagen zurückgreifen. Oder man nutzt die mobile Zeiterfassung für Mobiltelefone oder webbasierende Systeme.

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